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„Feurig bewegt – vivace!“
Musikalische Leckerbissen und ein amüsantes Theater
„Woza Moya Oyingcwele N’kosi sikelela“ klingt es zu herrlichen Marimbafontönen bewegt ergreifend durch
den Ebnetsaal. Das „African Medley“ mit Chor-, Gruppen- und Soloteilen wird zum Höhepunkt im äusserst
vielseitigen Programm des Gemischten Chors. Unter Freya Uttas bewährter Leitung beeindruckt er durch
eine facettenreiche und differenzierte Gestaltung der gewählten Stücke. Die Zuhörenden zeigen grosse
Freude an „A moléson“, der feurig a capella gesungenen Hymne über diesen Berg, Mani Matters berühmtem
Chanson „ds Zündhölzli“ mit echtem Feuerknistergeräusch und am theatralisch, präzise vorgetragenen
Barocklied „der Floh“.
Riesigen Applaus erhalten das rassig tänzerische „La Cucaracha“ und der lebhafte „Katjuscha-Casatschok“.
Perkussionist Nico Gerster untermalt diverse Lieder sehr gekonnt mit passenden Rhythmen.
Der Männerchor besticht unter Tabea Herzogs Dirigentenstab durch eine gewinnende Singfreude und erobert
die Publikumsherzen im Nu. Nach „I like the flowers“ stimmt er den „frohen Sängermarsch“, das bekannte
und so beliebte „Bajazzo“ mal in Mundart, mal in Hochdeutsch und Giuseppe Verdis „Trinklied“ an. Pianist
Thomas Jäggi begleitet beide Chöre professionell und virtuos am Flügel.
Echten Optimismus verschenken die Sänger im Lied „Lebe dein Leben, sowie warme, sonnige Strahlen bei
„Ich fang für euch den Sonnenschein“. Speziell charmant zeigen sich die Herren im vom Präsidenten witzig
gedichteten und hoffentlich zündenden Werbesong „De Nüeresdorfer Männerchor“.
Traditionsgemäss schliessen die zwei Chöre ihren Gesang mit einem gefälligen gemeinsamen Kanon, bei dem
sie ihre Gäste aktiv mit einbeziehen.
Was wäre Nüeris Unterhaltung ohne ein von der Gruppe